Genève Aéroport wird die nächste ACI-Versammlung ausrichten


27.06.2019

Genève Aéroport freut sich, nach Zypern im Jahr 2019 die nächste Generalversammlung des Airport Council International (ACI) auszurichten, die vom 16. bis 18. Juni 2020 stattfinden wird. Am 26. Juni wurde von 194 Flughäfen eine historische Verpflichtung unterzeichnet, bis 2050 das Nettoziel von Null CO- Emissionen zu erreichen. Genève Aéroport wird einen Aktionsplan entwickeln, der auf der Generalversammlung, die der Flughafen im nächsten Jahr abhalten wird, vorgestellt werden soll.
 
Genève Aéroport ist ein aktives und anerkanntes Mitglied von ACI Europe mit Sitz in Brüssel. Diese Vereinigung von mehr als 500 Flughäfen in ganz Europa ermöglicht es ihnen, ihre Erwartungen und Forderungen sowohl an die europäischen als auch an die nationalen Behörden zu richten.
 
Die gerade abgeschlossene Generalversammlung 2019 diskutierte den Anstieg von Billigflügen, Klimawandel, Sicherheit und Nachhaltigkeit aus Flughafensicht. Bei dieser Gelegenheit unterzeichnete der Genève Aéroport eine Resolution Net Zero Carbon Emission bis 2050. Das Unternehmen gibt sich bis zur nächsten Hauptversammlung Zeit, um den Aktionsplan aufzustellen, der es ihm ermöglicht, dieses Ziel realistisch anzustreben oder sogar zu erreichen. Zu den Schwerpunkten dieses Strategieplans gehören der Verzicht auf die Verwendung fossiler Brennstoffe zum Heizen und Kühlen, Mobilität auf und abseits der Strasse, Energieeffizienz und CO2-Emissionen der Flughafeninfrastruktur sowie der Fluggesellschaften bei ihren Aktivitäten vor Ort.
 
Der Generaldirektor André Schneider erklärt: « Im Jahr 2020 feiert Genève Aéroport das hundertjährige Bestehen seines 137 Hektar grossen Flugplatzes in 1920. Wir freuen uns besonders, in diesem Zusammenhang die nächste ACI-Generalversammlung auszurichten. Es geht darum, sich ehrgeizige und praktische Massnahmen vorzustellen und zu validieren, die darauf abzielen, die Umwelt besser zu schützen und gleichzeitig verschiedene Formen der Verschmutzung im Zusammenhang mit Lärm, Luft und Wasser zu bekämpfen. Wir haben bereits in das Umweltmanagement investiert, aber in Zukunft werden wir einen weiteren Schritt nach vorne machen. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der sozialen Verantwortung und der nachhaltigen Entwicklung von Flughafenplattformen liegen, um den Planeten im Rahmen des internationalen Austausches bestmöglich zu schützen.»
 
Pressekontakt:
 
Madeleine von Holzen                                               
Pressesprecherin                                                       
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