Zurückversetzte Wände für mehr Passagierkomfort.


22.12.2017

Terminal 1 wurde ausgebaut und angepasst, um die Sicherheitskontrolle zu beschleunigen und die Wartezeiten zu verkürzen.. 

 

Am Genève Aéroport wurden die Wände nicht bloss aus einer Laune heraus versetzt. Mit dem Ausbau des Terminals 1 auf Abflugebene, dem Einrichten neuer Sicherheitskontrollen und dem Ausbau der Kontrollschalter für Reisende aus bzw. Richtung Destinationen ausserhalb des Schengenraums werden die Wartezeiten am Flughafen verkürzt. Der Umbau dauerte knapp 18 Monate und kostete rund 27 Millionen. Zudem wurden 180 Mitarbeiter des Genève Aéroport ausgebildet. Pünktlich für die Feiertage und die Skisaison ist das Terminal 1 also bereit für die grossen Passagierströme.

Das Terminal 1 am Genève Aéroport wurde um 1600 Quadratmeter erweitert. Nach Abschluss der Bauarbeiten – Kostenpunkt ca. 25 Millionen – steht nicht nur mehr Platz für die Passagierströme zur Verfügung, auch die Sicherheit wurde erhöht. Es wurden neue Fluchtwege für den Brandfall eingerichtet und das Gebäude entspricht den geltenden Erdbebennormen. Bei dieser komplexen Operation, während derer das Gebäude nicht einen Tag geschlossen wurde, wurden ausserdem Schalter und Büroräume für die Fluggesellschaften eingerichtet. Im Bestreben um nachhaltige Entwicklung, die in alle Arbeiten am Genève Aéroport einfliesst, wurden 1000 Quadratmeter Solarzellen installiert. Auch der Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln wurde durch die Arbeiten erleichtert: Ein Fussweg führt nun entlang der ersten Etage von SBB-Bahnhof und Bushaltestelle zum Terminal.

Nächstes Jahr steht ein wesentlicher Ausbau der Sicherheitskontrollen im Ostflügel des Terminals an. Zwischenzeitlich hat der Genève Aéroport bereits neue Sicherheitskontrollen eingerichtet. Diese befinden sich auf der ersten Etage im Westflügel des Terminals 1 und bestehen aus drei Röntgengeräten und zwei Scannern. Dank dieser zusätzlichen Einrichtungen können bei grossem Passagieraufkommen bis zu 240 zusätzliche Passagiere pro Stunde kontrolliert werden. Dieser Umbau kostete mehr als 1 Million und wird die Wartezeiten für Reisende in den Winterferien deutlich verkürzen.

Zu guter Letzt wurden auch die Wartezeiten für Reisende aus bzw. Richtung Destinationen ausserhalb des Schengenraums deutlich verbessert. Bei Satellit 10 wurden neue Grenzkontrollposten für ungefähr 600'000 Franken eingerichtet. Diese sind flexibel und können bei Bedarf abgebaut werden, um den Durchgang der Passagiere zu erleichtern.


Genève, le 22 décembre 2017
Contact : Sébastien Leprat, Responsable relations extérieures, +41 22 717 76 24