Genève Aéroport, skyguide, Swiss, easyJet and Swissport prepare for summer 2019


11.06.2019

Genève Aéroport, skyguide, Swiss, easyJet und Swissport bereiten sich auf den Sommer 2019 vor


Eine pünktliche und absolut sichere Beförderung von Passagieren ist schon immer das Ziel von Genève Aéroport gewesen. Um sich auf einen Sommer vorzubereiten, der recht komplex zu werden verspricht, haben alle Plattformpartner eng zusammengearbeitet und Aktionspläne entwickelt. Ziel: die Auswirkungen von Verspätungen reduzieren und Passagieren eine unbeschwerte Reise ermöglichen. 


Der Sommer 2018 stand im Zeichen starker Störungen. Diverse Faktoren trugen zu den Verzögerungen bei, die sich stark auf das Verkehrsmanagement auswirkten. Personalmangel im europäischen Himmel, stürmisches Wetter, kurze Abfertigungszeiten, politisch bedingte Einschränkungen sowie soziale Bewegungen können angeführt werden. 

Im Hinblick auf die Verspätungen in Verbindung mit dem ATM-Netzwerk in Europa hat Eurocontrol, die europäische Organisation für Luftverkehrs-Dienstleistungen, Massnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit im gesamten Netzwerk für diesen Sommer ergriffen. Dank diesen Massnahmen soll es möglich werden, die Verspätungen um 30 % zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund haben Genève Aéroport und seine Partner Aktionspläne verabschiedet. 

Skyguide ist einer der wenigen Dienstleister im Bereich Luftverkehr in Mitteleuropa, der seine Ziele im Hinblick auf Pünktlichkeit für das Jahr 2018 erreichte. In enger Zusammenarbeit mit seinen Flughafenpartnern hat er sich auf den Sommerverkehr vorbereitet und dabei täglich für die Sicherheit des Flugbetriebs gesorgt.

Zusätzliche Reserveflugzeuge

Der Sommer 2019 wird eine betriebliche Herausforderung für europäische Fluggesellschaften darstellen. Im Vorfeld verdoppelt easyJet die Zahl der Reserveflugzeuge in seinem Netzwerk und positioniert diesen Sommer zwei davon - anstelle von einem - in Genf. Um die Verspätungen auszugleichen und Umleitungen nach Mitternacht zu begrenzen, werden die Abfertigungszeiten und die Intervalle zwischen den Flügen verbessert. Während der Hochsaison erhöht die Gesellschaft mit dem orangen Logo seine Reservebesatzung um 8 %. Die Benutzererfahrung wird um zahlreiche Dienste bereichert, die über die kostenlose easyJet-App bereitstehen. Dazu gehört auch die Neueinführung dieses Jahres: der Handgepäck-Scanner, mit dem Sie in 3D auf dem Smartphone die erlaubten Masse prüfen können, bevor Sie am Flughafen eintreffen. 

Swiss International Air Lines (SWISS) startet ihrerseits ihr „Precise“-Programm. Dieses setzt sich aus einem breiten Spektrum an Massnahmen, Projekten und Investitionen zusammen mit dem, Ziel, die Störungen für die Passagiere auf ein Minimum zu reduzieren. Ein zusätzliches Reserveflugzeug wird in Genf positioniert und die Flugzeiten, die für Verspätungen besonders anfällig sind, werden überarbeitet. Ferner werden das Management und die technischen Teams verstärkt. Dasselbe gilt für die Angestellten auf der Rollbahn - in Zusammenarbeit mit Swissport - zur Beschleunigung des Ladens und Entladens des Gepäcks. Dazu kommt proaktive und präventive Kommunikation mit Passagieren per SMS, E-Mail oder dem Chatbot von SWISS.

Tägliche Koordination

Swissport als Handling Agent steht im Zentrum des Systems zur Verwaltung von Unregelmässigkeiten und wird mit bestimmten betrieblichen Einschränkungen konfrontiert, deren Menge an Tagen mit regem Verkehr exponentiell ansteigt.Deshalb werden seine Teams diesen Sommer in allen operativen Sektoren zur Erhöhung der Effizienz und zur Unterstützung des Personals verstärkt. Darüber hinaus optimiert Swissport seine Planung mit täglich aktivierbaren Arbeitsschichten in den Schlüsselfunktionen und verstärkt seinen zentralen Einsatz in den Zeiten, in denen am meisten Verkehr herrscht. Schliesslich werden den Handling Agents Unterstützungsmassnahmen bereitgestellt. Als Beispiele lassen sich die Wasserverteilung auf der Rollbahn an besonders heissen Tagen oder vorbereitende Workshops für gestresste Passagiere anführen.

Genève Aéroport führt seinerseits zusammen mit Swiss und easyJet ein neues Verfahren zur täglichen Koordination ein, um jegliche diesen Sommer im Netzwerk auftretenden Probleme zu ermitteln. Was die Rollbahn anbetrifft, so wird die Positionierung der Flugzeuge verbessert, um die Abfertigungszeiten der Maschinen zu verkürzen. Ferner werden die Informationen für Passagiere bei starken Verspätungen verbessert, ebenso wie das Verfahren für Neubuchungen bei stornierten Flügen.

Zu treffende Vorkehrungen

Reisenden wird empfohlen, sich vor dem Abflug bei ihrer Fluggesellschaft über den Status ihres Flugs zu erkundigen und die Situation über GVApp, der App von Genève Aéroport, zu verfolgen. Bei Störungen wird empfohlen, für die Erledigung aller Formalitäten am Flughafen genügend Zeit einzuplanen. Manche Gesellschaften bieten die Möglichkeit, das Gepäck online einzuchecken oder „Express Check-in“-Stellen, direkt am Flughafen zu benutzen. 

Ganz besondere Aufmerksamkeit muss den Sicherheitskontrollen gewidmet werden: Wenn im Voraus Flüssigkeiten direkt in Kunststoffbeuteln verstaut und auf gefährliche Artikel verzichtet wird, können die Wartezeiten erheblich verkürzt werden. Weitere Tipps für Passagiere sind auf unserer Website www.gva.ch zu finden.

Presseanfragen: 
Madeleine von Holzen, Sprecherin                
madeleine.vonholzen@gva.ch
+41 22 717 70 13    
    

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