Genève Aéroport verstärkt die Massnahmen, um den Zugang zur Plattform zu beschränken


19.03.2020

Genève Aéroport ergreift in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Polizei neue Massnahmen, um der aussergewöhnlichen Situation im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie zu begegnen und auf die Anforderungen der Gesundheitsbehörden zu reagieren.

Trotz mehrerer Empfehlungen seitens Genève Aéroport, begab sich am 14., 15. und 16. März eine sehr hohe Anzahl von Personen zum Flughafen. Genève Aéroport musste, insbesondere aufgrund der sofortigen Schliessung der Skigebiete und der angekündigten, vom Bund verordneten Grenzschliessungen, einen ausserordentlichen Zustrom von Passagieren bewältigen. Aus diesem Grund und um den Forderungen des Bundesrates und des Genfer Staatsrates nachzukommen, verstärkt Genève Aéroport nun seine Massnahmen zur Begrenzung der Personendichte im Terminal und zur Festlegung eines Mindestabstandes zwischen den Personen.
 
Innerhalb des Gebäudes werden alle Wartebereiche mit Hinweisen am Boden neu gestaltet, um sicherzustellen, dass der Abstand von 2 Metern zwischen den Personen gemäss den vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlenen Hygienemassnahmen eingehalten wird. Wenn ein Wartebereich ausgelastet ist, wird der Zugang zu ihm geschlossen. Die Lautsprecheransagen wurden verstärkt. Das Terminalpersonal greift ein, um die Passagiere an die Anweisungen zu erinnern.
 
Innerhalb des Gebäudes werden alle Wartebereiche mit Hinweisen am Boden neu gestaltet, um sicherzustellen, dass der Abstand von 2 Metern zwischen den Personen gemäss den vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlenen Hygienemassnahmen eingehalten wird. Wenn ein Wartebereich ausgelastet ist, wird der Zugang zu ihm geschlossen. Die Lautsprecheransagen wurden verstärkt. Das TerminalpeZusätzliche Schutzvorkehrungen, einschliesslich der Installation von Plexiglaswänden oder Abstandsgrenzmarkierungen auf dem Boden, wurden zudem hinzugefügt. 

Zusätzliche Schutzvorkehrungen, einschliesslich der Installation von Plexiglaswänden oder Abstandsgrenzmarkierungen auf dem Boden, wurden zudem hinzugefügt. 

Ebenfalls mit dem Ziel, den Mindestabstand zwischen den Passagieren einzuhalten, wird die Hälfte der Sitzplätze des Terminals blockiert. 

 
Ausserhalb des Gebäudes wird die Zugangskontrolle verstärkt.
Seit Dienstag, 17. März um 5:00 Uhr morgens wird der Eingang des Terminals kontrolliert, um nur Passagieren mit einem bestätigten Flugticket den Zutritt zu ermöglichen. Sie dürfen die Plattform nicht mehr als 3 Stunden vor dem Abflug betreten. Dieses strenge Screening wurde seit Donnerstagmorgen verstärkt. Von nun an kann sich nur noch eine begrenzte Anzahl von Passagieren im Terminal aufhalten, um die Abfertigungsbereiche nicht zu überlasten. 

Seit der Einführung dieser Massnahmen darf keine andere Person, weder eine Begleitperson noch ein Fluggast, dessen Flug annulliert wurde, das Gebäude betreten. Daher wird jede Person, die beabsichtigt, zu Genève Aéroport zu kommen, um eine Annullierung oder eine Umbuchung vorzunehmen, abgewiesen.

 Diese strikten Zugangskontrollen dürften die Überlastung des Terminals wirksam verringern.
Genève Aéroport kann auf die Zusammenarbeit mit der Polizei zählen, die mit zahlreichen Patrouillen im und vor dem Terminal eingreift, um sicherzustellen, dass die Abstände zwischen den Personen eingehalten werden.
 
Schliessung der Geschäfte
Nach den Beschlüssen des Bundesrates und des Staatsrates sind nun alle Restaurants und Geschäfte von Genève Aéroport geschlossen. Apotheken, Lebensmittelkioske und Imbissbuden bleiben geöffnet. An diesen Orten sind auch Bodenmarkierungen angebracht, um sicherzustellen, dass die Mindestabstände eingehalten werden.

Darüber hinaus wird jede Person daran erinnert, dass die von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Hygienemassnahmen von höchster Wichtigkeit sind. Jeder ist dafür verantwortlich, sie anzuwenden, um die Ausbreitung von Covid-19 zu begrenzen und die am meisten gefährdeten Menschen zu schützen.

Genève Aéroport dankt den Passagieren herzlich für ihr Verständnis.

 
Ansprechpartnerin:
Madeleine von Holzen
Pressesprecherin
madeleine.vonholzen@gva.ch, T +41 22 717 70 13

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